Beiträge mit dem Tag ‘Kommunikation’

Opferinszenierungen

„Du Opfer!“ Das hat ein Jugendlicher einem anderen Jugendlichen gesagt, und es lag darin keine Empathie, kein Mitgefühl. Es klang verächtlich. Doch wer ist es, der einen anderen Menschen ein „Opfer“ nennt? Ist es der Täter? Der Vollstrecker? Der Bösewicht? Das ist die eine Seite, wenn wir von Opfern sprechen, aber die meine ich nicht. – Auch weiß ich, dass Menschen Opfer von Verbrechen werden, doch davon will ich auch nicht schreiben, denn ich wünsche niemandem, dass er so etwas erlebt. – Doch warum machen sich heute immer mehr Menschen selbst zum Opfer? Weiterlesen →

Frech oder sanft?

In den letzten Wochen konnten Fernsehzuschauer und Casting-Begeisterte zwei höchst unterschiedliche Kommunikationsformate erleben: Zum einen war da Stefan Raab mit seiner Show, die den Kandidaten für den Eurovision Song Contest in Oslo suchte und inzwischen fand. Auf der anderen Seite steht Dieter Bohlen, der in der wievielten Staffel von DSDS auch immer wieder einmal einen Superstar sucht.

Und was bitte hat das in diesem Blog zu suchen? Interessiert das jemanden?

Für mich ist die Frage: Mit welchem Kommunikationsstil findet man Höchstleistungen?

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Seminare für die Mitarbeiter der Siemens AG in Saudi-Arabien

Grundlagen der Kommunikation, Präsentation und Moderation von Gruppen waren die diesjährigen Seminarthemen in Riyadh und Jeddah. Doch neben den Seminaren gab es eine ganze Reihe sehr netter Begegnungen mit neuen Freunden.

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Communication and Interpersonal Skills – für die Siemens AG/Learning Campus in Saudi-Arabien

Drei Seminare über Kommunikation im beruflich Alltag in Jeddah und Riyadh. Ich konnte mit engagierten Teilnehmern arbeiten. Außerdem lernte ich viel Neues über ein Land kennen, das sich in einem spannenden Umbruch befindet.

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Kommunikationsseminar in Riyadh für die Siemens AG

Grundlagen der beruflichen Kommunikation erarbeiteten sich 16 Saudi-Arabische Mitarbeiter der Siemens AG bei einem Seminar in Riyadh. Die Seminarsprache war Englisch.
Bei meinen Stadtrundgängen gewann ich interessante neue Eindrücke von einer Kultur, über die wir in Deutschland viel zu wenig wissen. Aber das liegt auch daran, daß es noch keine Touristenvisa für dieses Land gibt. Wer die Gepflogenheiten des moslemisch geprägten Staats respektiert, trifft auf viele freundliche und fröhliche Menschen.

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